Hundeosteopathie/ Katzenosteopathie

Dr. med. vet. Sonja Bystron

Ihre mobile Praxis für den Raum
Lübeck, Wismar und Schwerin

Eine ganzheit­liche und einfühlsame
Behandlungsmethode

Alles Leben ist Bewegung!

Wann hilft Osteopathie?

Ziele einer Behandlung

  • Optimierung der Gesamtfunktion
  • Wiederherstellung der körpereigenen Regulationsmechanismen
  • Verbesserung des individuellen Wohlbefindens
  • mehr Lebensfreude und Lebensenergie für Ihr Tier

keine osteopathische Behandlung bei:

  • akuten Infektionen, Fieber
  • Notfällen
  • Trächtigkeit (letztes Drittel)
  • Tumorerkrankungen
  • frischen Verletzungen
  • frischen Knochenbrüchen

Eine Behandlung ist bei vielen Beschwerden sinnvoll, da Funktionsstörungen und Blockaden gelöst werden und somit der Körper unterstützt wird, sich selbst zu regenerieren. Die Funktionsstörungen sind meistens mit den klassischen Methoden der Medizin (Röntgen, Ultraschall, Blutuntersuchung) nicht messbar, da kein sichtbarer, struktureller Schaden vorliegt.

Das, was wir äußerlich als Krankheitssymptome wahrnehmen, sind lediglich die Grenzen der Kompensationsfähigkeit des Körpers.

Der Osteopath behandelt im Gegensatz zum Schulmediziner keine Krankheiten, sondern Bewegungseinschränkungen von Geweben und Organen. Die Behandlungen stellen vielmehr ein Hilfsangebot an den Körper und die Selbstheilungskräfte des Patienten dar. Deswegen können „typische“ Anwendungsgebiete für die Osteopathie auch nur schwer aufgelistet werden.

In folgenden Bereichen bietet die Osteopathie besondere Chancen:

Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Unklare Lahmheiten oder Schmerzzustände ohne Diagnose
  • nach Unfällen, Stürzen
  • Fenstereinklemmen bei Katzen
  • bei nicht mehr oder noch nicht zu operierenden orthopädischen Problemen
  • zur allgemeinen Schmerzlinderung

Strukturelle Erkrankungen

  • Skeletterkrankungen (HD, ED, Arthrose, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen)
  • Neurologische Erkrankungen (Bandscheibenvorfall, Cauda Equina Kompressionssyndrom)

In diesen Fällen kann die ursprüngliche Gesundheit zwar nicht wiederhergestellt werden, dennoch kann der Körper in seinen Regulationsmechanismen soweit unterstützt werden, dass es zu einer steigenden Lebensqualität kommt.

Erkrankungen der inneren Organe

  • Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma, Katzenschnupfen)
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Leber, Bauchspeicheldrüse)
  • Magen- , Darmerkrankungen (z.B. Durchfälle, Erbrechen)
  • wiederkehrende Erkrankungen (z.B. Probleme mit den Analdrüsen, Ohren- oder Augenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündung, Inkontinenz etc.)
  • chronische Erkrankungen

Rehabilitation

  • nach chirurgischen Eingriffen am Bewegungsapparat
  • nach Operationen der inneren Organe ( z. B. Kastrationen, Magendrehung, Zahnextraktionen und Korrekturen von Kieferfehlstellungen, Geburtskomplikationen)
  • Narbenbehandlung

Verhaltensstörungen/-änderungen

  • Leckekzeme, Unruhe, Aggressivität, diffuse Ängste, Übergewicht etc.
  • stressbedingte Symptome, z.B. Stress-Durchfälle
  • Verhaltensänderungen durch Schmerzen (springt nicht mehr ins Auto, schüttelt sich nicht mehr)
  • nach emotionalen Traumen: Verlust des Zweithundes, Unfälle, unerwartete Trennungen

Prophylaxe

  • zur Revitalisierung alternder Tiere
  • zur Unterstützung sportlich aktiver Tiere
  • als allgemeiner Gesundheitscheck für Welpen und Junghunde
  • zur allgemeinen Gesunderhaltung (prophylaktisch 1-2 mal im Jahr)

Als flankierende Maßnahme können osteopathische Behandlungen wesentlich dazu beitragen, den Allgemeinzustand des Tieres zu stabilisieren und zu verbessern.

Symptome

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Tier von einer osteopathischen Behandlung profitiert, können Sie hier eine Liste mit häufigen Symptomen, bei denen eine osteopathische Behandlung helfen könnte, ansehen.

ACHTUNG: Diese Symptome können osteopathische Störungen anzeigen, müssen es aber nicht! Gegebenenfalls werde ich Sie an Ihren Haustierarzt überweisen.